


Ich sass beim Kinderarzt. Routineuntersuchung bei meinem zweimonatigen Baby.
Und dann fiel dieser Satz:„Ich höre ein Rauschen.“
Ein Moment, und plötzlich war nichts mehr normal. Was folgte, waren unzählige Besuche im Kinderspital. Abklärungen. Kontrollen. Warten.
Monate später kam die Diagnose: Koronarfistel. Ich wusste nicht, was das bedeutet, aber ich wusste: Ich kann mich jetzt entscheiden.
Für Angst. Oder für Vertrauen.
Als mein Sohn acht Monate alt war, hiess es, dass vor dem Kindergarten ein Eingriff nötig sei. Mit 4 ½ Jahren war es dann soweit.
Die Worte des Professors werde ich nie vergessen:
„Wenn ich ihn offen habe, weiss ich, was ich tun muss.“
Das ist der Moment, in dem Kontrolle endgültig aufhört. Und dann kam es noch intensiver:
Aus einem kleinen Eingriff wurde ein grosser. Ein Aneurysma hatte sich zusätzlich gebildet.
Und mitten in all dem war da mein Sohn.
Mit einer Klarheit, die viele Erwachsene nie erreichen: „Ich komme wieder zurück. Ich muss nur kurz ins Spital.“ Keine Angst. Kein Drama. Einfach ein tiefes inneres Ja.
Heute ist er gesund. Frei. Ohne Medikamente.
Und ich habe etwas erkannt, das mein ganzes Leben verändert hat:
👉 Gesundheit beginnt nicht im Aussen.
👉 Und Heilung passiert nicht, weil jemand von aussen „etwas macht“.
Einige Jahre später traf ich einen Menschen,der mehr krank als gesund war.
Und ich stellte mir eine radikale Frage: Was, wenn wir komplett falsch suchen? Was, wenn es nicht noch mehr Mittel braucht, sondern einen anderen Zugang?
Ich war damals längst in der Gesundheitswelt unterwegs. Aber ich wusste: Da fehlt etwas. Etwas, das jeder Mensch immer bei sich trägt. Etwas, das unabhängig ist. Und genau da bin ich auf die Hypnose gestossen.
Nicht als Technik. Sondern als Tür.
Zu dem Teil in dir, der längst weiss, wie Veränderung geht.
Ich glaube nicht daran, dass Kinder „schwierig“ sind.
Ich glaube nicht daran, dass Jugendliche einfach „funktionieren müssen“.
Und ich glaube ganz sicher nicht daran, dass ein Gespräch hier und ein Tipp dort etwas Grundlegendes verändert.
Was ich glaube?
👉 Dass Kinder oft etwas tragen, das nie ihres war.
👉 Dass Verhalten immer Sinn macht, auch wenn wir ihn nicht sehen.
👉 Und dass echte Veränderung einen Prozess braucht.


Ich arbeite nicht an Symptomen. Ich arbeite an der Ursache.
Mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern gehe ich einen klaren Weg:
Meinen 7-Schritte-Prozess.
Kein „wir schauen mal“. Kein „probieren wir ein bisschen“.
Sondern echte Begleitung.
Wöchentlich oder im Zwei-Wochen-Rhythmus. Mit Tiefe. Mit Klarheit. Mit Veränderung, die bleibt. Wir lösen nicht einfach Probleme.
Wir verändern das, was sie überhaupt erst entstehen lässt.
👉 Alte Muster durchbrechen
👉 Emotionale Blockaden lösen
👉 Verbindung wieder aufbauen, zu sich selbst und zueinander
Und ja, das ist nicht immer bequem.
Aber genau dort beginnt echte Veränderung.
Und wenn du mich fragst, warum ich das tue: Weil ich gesehen habe, dass selbst ein Kind weiss, wie Leben, funktioniert, wenn man es lässt.
Weil ich erlebt habe,dass Heilung nichts ist, das man „bekommt“ sondern etwas, das entsteht.
Und weil ich weiss:
👉 Kein Kind ist falsch.
👉 Kein Jugendlicher verloren.
👉 Und kein Erwachsener zu spät.
Wenn du eine schnelle Lösung suchst, bin ich nicht die Richtige.
Wenn du aber bereit bist, wirklich hinzuschauenund etwas zu verändern, dann begleite ich dich. 💜
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Claudia Hauser
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